Dienstag, 23. Dezember 2008

Alpträume

heute morgen bin ich klatschnass aufgewacht, hab doch das Christkind mir was gebracht.

Ne mal im Ernst.

Neugierig wie ich bin, hab ich im Traum meine Geschenke schnell mal durchgeschnüffelt, aber da waren keine Geschenke, da war nur EIN Geschenk. Ein größerer Briefumschlag, ohne Absender ohne Alles. Hab ich natürlich gleich aufgemacht und die Quittung gleich bekommen.

Ein Reisegutschein für 3 Wochen Nacktbadeurlaub auf Ibiza mit Angela Merkel

Leute mir graust es vor morgen abend

Dienstag, 16. Dezember 2008

Woran liegt es nur

dass heute aber auch alles schief geht und meine Laune so tief in die dunklen Katakomben der Vorhölle hinab gestiegen ist, dass ich schon gar nicht mehr mit ihrem Auftauchen rechne. Falls sie es doch noch tun sollte, hoffe ich inständigst, dass sie ein paar Schwerter, Pech und Schwefel oder zumindest eine nette Guillotine mitbringt, damit wir hier mal ein bisschen Freiraum schaffen können. Ich bin auf gerne bereit, kurz mit der Kettensäge den Weg dafür zu ebnen. Es fällt mir nur sehr schwer, nicht bald als ein Massenmörder in die Geschichte einzugehen. Ich werde hier gleich völlig grundlos ein blutiges Massaker anrichten!

Dienstag, 25. November 2008

Montag, 3. November 2008

WELTMÄNNERTAG

heute ist Weltmännertag!

HULDIGT MIR!

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Zu Hause und doch zu Besuch

Wie ich gestern von der Arbeit wiederkomme, treffe ich die Oma meiner Frau.

In meinem Haus.

Sie sitzt da am Tisch und isst ein Stück von dem Apfelkuchen, den meine Frau heute morgen gebacken habe. Frischer Kaffee dampft aus der Kanne. Steht auf, holt mir Teller und Tasse, legt mir ein Stück Kuchen auf den Teller und schenkt mir Kaffee ein.

Das ist das Schöne, wenn man, wie Frau, die Angewohnheit hat, das Abschließen der Terassentür zu vergessen:

Man kommt nach Hause und wird erwartet und bewirtet, als käme man zu Besuch.

Montag, 13. Oktober 2008

Unwort

Wenn mir heute noch einmal jemand ein

"Maahhllzait"

entgegenschleudert,

schlage ich ohne Vorwarnung zu!

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Spendenaufruf

Tja, so oder so
ähnlich wird se aussehen

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Ich komm zu Dimebag´s Heulmarkt

dat hasse davon

piepenhagen

untertänigsterdienervondiediemebag

Donnerstag, 25. September 2008

MIR FEHLEN DIE WORTE



Mein geheimes Tagebuch

hab gestern in dimebag´s Blog geschlafen. Ziemlich fest sogar, hab gar nicht gemerkt, das die Merkelversteherin es ohne mich zurückgeschafft hat.

Naja selbst ist die Ziege. Bett zurückgebracht, bestens einbetoniert.
Das kriegt sie nie mehr raus hehehehehe.

So gezzz ersma Mittachpäusken machen.

Montag, 22. September 2008

Montage

gehören definitiv nicht zu meinen Lieblings-Wochentagen. Irgendwie habe ich mir am Wochenende einen ganz anderen Lebensrhythmus angewöhnt und leider auch mit meinen Energietank eher Raubbau betrieben, anstatt ihn wieder aufzufüllen.

Von der langen To-Do-Liste, die ich am Donnerstag pingelig zusammengestellt habe, konnte ich nur sehr wenige Punkte abhaken. Konsequent habe ich das Lustprinzip angewandt, ohne auf nur den Hauch eines schlechten Gewissens aufkommen zu lassen.

Dieses kommt allerdings jetzt langsam von hinten angekrochen……

HILFÄÄÄÄÄÄÄÄ

Mittwoch, 17. September 2008

Vor meinem Besuch und das Ergebnis

Bevor ich kam





Bevor ich ging





Naja, konnte ich mir als zukünftiger Finanzminister ja erlauben^^

Montag, 15. September 2008

Mittwoch, 23. Juli 2008

Weil ich immer Zeitstrafen kriege


Tja aus diesem Grunde

habe ich diese Lektüre in 2 Orten mit der Hoffnung daß es die Richtigen trifft verteilt^^































und wenn mir gezz einer BÖSE kommt, dann...





Ihr wisst ja, ich habe einen





























der sich nach erfolgreichen Attacken einen







und sich anschließend




















oder wenn er es alleine nicht schafft


halt Papi zur Hilfe holt



Mittwoch, 9. Juli 2008

Umsonst Eingekauft

Meine Frau schrieb mir Gestern eine Mail mit der Bitte mich um ein neues Telefon zu kümmern, da das alte nicht mehr funktioniert.

Zurückgemailt, ob denn die Nebenstationen noch funktionieren.
Antwort: Ja.
Frage: Ist der Stecker von der Verbindungsstation drin?
Antwort: Ja.
Frage: Hast Du es mit neuen Batterien probiert?
Antowort: Ja, so blond bin ich nun auch wieder nicht.
Antwort/Frage: Hab ich ja auch nicht gesagt. Leuchtet die Anzeige beim Einlegen in die Station?
Antwort: Nein.
Frage: Sind auch Akkus drin oder normale Einwegbatterrien?
Antwort: Keine Akkus.
Antwort/Frage: dann gehts auch nicht, nimm es sofort von der Station, sonst gehts in Flammen auf und leg mal Akkus rein, liegen im Schrank.
Später: Leuchtet immer noch nicht.
Antwort, oki, Kauf auf dem Rückweg ein neues, kostet so um die 100 €
Antwort: Bring eins mit, Du weißt ja was wir brauchen.

Gesagt, Getan. Auf dem Rückweg fuhr ich beim Händler vorbei, erstand das Teil für 119 € und fuhr nach Hause.
Neues Teil angeschlossen. Es tat sich nix.
Schrank zur Seite geschoben und nach der Steckdosenleiste geschaut.
Naja, der Stecker war drin, aber der Einschaltknopf leuchtete nicht. Draufgedrückt und alles lief.

Alte Telefon wieder angeschlossen, lief.

Ich sagte: ich hab Dir doch gesagt, Du solltest nach dem Stecker schauen.
Sie: Du hast gesagt, ich soll schauen, ob der Stecker drin steckt.

Naja, jetzt haben wir wenigstens ein Ersatztelefon mit allen Schikanen^^

Dienstag, 1. Juli 2008

railway ist schuld

jawoll, railway ist schuld.

Warum? Darum!

ich bin heute morgen extra früher losfahren, als da so ein schwarzer Touareg vor mir herfuhr.
100 war erlaubt. Er fuhr aber so um die 80 und bog dann auch noch in die gleiche Richtung Autobahn ab *grrrr* Egal denk ich und trecker hinter ihm her. Dann bog er rechts auf die Autobahn und ich hinterher.

Auf der A57 beschleunigten wir beide so bis 140. Wir lassen Kamp-Lintfort hinter uns. Ich setze den Blinker und will ihn überholen, da gibt der Schnarchsack auch Gas und ich kann ihn nicht überholen. Hinter mir kommt ein Passat angerauscht, und ich ordne mich wieder hinter Knallkopp ein. Mittlerweile sind wir bei Alpen angelangt. ALPEN, ALPEN????? Verdammt, ich will doch nach Düsseldorf.

Nur weil mir Railway´s Story nicht aus dem Kopf ging, bin ich Depp hinter dem Fraggel hergefahren.

Railway ist schuld, daß ich eine halbe Stunde zu spät kam. ,-)

Freitag, 13. Juni 2008

Rockpalast

oder die Tücken des Aufnehmens


Die Geschichte ist schon länger her, aber gestern kam die Sprache irgendwie darauf zurück.

Es gab damals noch keine CD´s, sondern nur die gute alten Kassetten und ich musste jeden Tag von Moers nach Hagen, wo ich meine Lehre machte.

Damals wurde der Rockpalast im Fernseher gezeigt und auf WDR im Radio übertragen. Da Police kam, hatte ich die Sendung im Radio aufgenommen.

Dann Montag morgen, ich die Kassette im Auto eingelegt und losgefahren, kurze Zeit später kam die Verkehrsdurchsage; Unfall auf der A 40; Shit denk ich, musst du halt den Emscher Schnellweg nehmen. Egal, die Musik war klasse, hab ich dann jeden Morgen gehört.

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag dasselbe. Freitag eine viertel Stunde früher losgefahren, hat aber nix geholfen, wieder Unfall auf der A 40. Naja, die Strecke ist eh für Stau´s bekannt. Montag, Dienstag und Mittwoch der darauf folgenden Woche dasselbe.

Dann kam der Donnerstag und ich hatte ein Wettkampf in Essen. Mein Trainer und 2 Mitstreiter fuhren mit. Ich hatte vorsichtshalber den Abfahrtstermin eine halbe Stunde vorverlegt. Kassette wieder rein, wollte den Banausen mal richtig gute Musik vorspielen^^ als der Trainer mich fragte „warum so früh“, ich „kommt mit Sicherheit Stau“ Musik läuft und die bekannte Durchsage Unfall auf der A 40. Siehste sag ich, Stau. Er guckt mich schräg von der Seite an und sagte,: Hör mal, kann es sein, dass Du die Verkehrsdurchsage mit aufgenommen hast. Ganz irritiert spul ich die Kassette zurück und lass sie wieder von vorne laufen. Tja kurz darauf kam sie wieder, die Meldung. Unfall auf der A 40.

Seit dem Trau ich keiner Staumeldung mehr wenn ich was Aufgenommenes höre ;-)

Fast 2 Wochen jeden Tag ca. 40 KM Umweg (zum Glück war der Sprit da noch unter einer Mark)

Freitag, 6. Juni 2008

Pfingstmontag

Morgens pünktlich um 4:30 klingelt mein Lichtwecker. Noch nicht ganz wach streck ich mich und denk schit, so ein schöner Tag und soviel vor. Ins Badezimmer gewankt, Wasser in die Wanne laufen lassen, kurz erleichtert und nach unten in die Küche getappst, dem Hund sein Frühstück gegeben. Wasser für den Espresso in die Maschine gekippt und gestartet. Anschließend die übliche Suche nach dem Briefkastenschlüssel aufgenommen.

So weit so gut. Doch nun begann das Unglück erst richti seinen Lauf zu nehmen.

Immer noch nicht ganz wach ging ich nach draußen um die Zeitung zu holen. Keine da, wo die doch immer schon um kurz nach 4 kommt. Daß alleine hätte mich schon stutzig machen sollen. Egal denk ich und renn gegen die Haustür. Fluchend reib ich mir die Stirn und und muß notgedrungen schellen (Wer hat schon den Haustürschlüssel im Schlafanzug) Meine Regierung kommt schlaftrunkend nach unten und sagt „heute gibt´s keine Zeitung“ und verzieht sich wieder nach oben.

Ich hol meinen Espresso und geh in die Wanne, wasch mich und schlürfe zwischendurch am Espresso. Abgetrocknet und nackig geh ich wieder ins Schlafzimmer, mache Licht an und hole meine Sachen aus dem Schrank. Kurzer Anschiss von Frau, den ich aber höflich ignorier. Langsam zieh ich mich an und geh wieder nach unten. Unten wartet Emma (mein Hund) wie immer und wir gehen Pfütze machen^^. Wieder daheim gebe ich dem Hund die obligatorische Möhre, spüle meine Tasse aus und setz mich in den Wagen.

Auf der Autobahn, wundere ich mich, daß sie so leer ist, was mir allerdings gelegen kommt, da ich endlich mal ohne viel Verkehr nach Düsseldor zur Arbeit gelange. Viel Platz zum Parken denk ich und schleppe mich ins Büro. Die gewohnte Stille empfängt mich (bin eigentlich immer der Erste im Büro) Kontoauszüge abgerufen, war aber nix dabei. Fängt gut an der Tag, kann also wahrscheinlich früher abhauen. Kurzer Blick auf die Uhr „ 7:15“ und immer noch Grabesstille. Auf der Straße ist auch kaum was los. Langsam werde ich unruhig und schau auf dem Flur nach, aber es ist immer noch keiner da. Ein blöder Gedanke kommt mir „sollte der eigensinnige Leser etwa seine komischen Pilze hier losgelassen haben?“ und mir fällt ein, daß dimebag ja gestern die Fortsetzung des Krimis geschrieben hat. Flugs ins i-Net und lesen. Mittlerweile ist es 8 Uhr und mir wird ganz komisch.

Mal zu Hause anrufen und fragen was los ist, nach 5 Minuten geht meine Frau endlich ans Telefon und blafft mich an: was machst Du Schnarchsack in Düsseldorf, heute ist Pfingsten. Pfingsmontag, sag mal, soviel Blödheit muß doch schmerzen. Ganz kleinlaut antworte ich, dass ich gleich nach Hause komme. Auf dem Rückweg gleich bei einer Tankstelle angehalten, Blumen gekauft, hatte ich am Sonntag ja vergessen. Endlich hellwach betrete ich das Haus und meine Familie schaut mich an, als wäre ich nicht von dieser Welt.

Wie ich dieses blöde Grinsen hasse.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Ein Tag im Leben von piepenhagen

Gestern, hat sich mal wieder alles gegen mich verschworen, Ich weiß nicht warum. Ich schwöre, ich hab auch in den letzten Tagen nichts verbrochen.
Nach der Arbeit kaufte ich noch Eis für die Familie, ein wenig missmutig, da ich noch zum Training musste, stieg ich aus dem Wagen und knallte prompt mit dem Kopf gegen den Türholm. War aber nicht weiter schlimm, denn der Holm war ja gepolstert. Haustürschlüssel mal wieder nicht sofort gefunden, Tasche abgestellt Tür aufgeschlossen. Ich drück und im gleichen Moment macht meine Tochter die Tür auf und ich stolpere über die Eingangsstufe und kann mich grad noch auffangen.

Als ich mich umdreh werde ich mit der Toilettentür konfrontiert, die mir mit Schallgeschwindigkeit vor die Figur rummst. Nicht schön muß ich sagen, ehr schmerzhaft.

„ Könnt ihr Wilden nicht einmal die Tür nicht normal aufmachen?“ nörgel ich rum.

Ziehe meine Schuhe aus, Schluppen an und in die Küche. Tür geht natürlich nicht auf. Jetzt reichts und drück die Tür mit Schwung auf, ihr ahnt es sicher, der Widerstand war nicht mehr vorhanden und zum 2. mal an diesem Tage versuche ich mein Gleichgewicht zu halten. Nur hatte mein Hund wohl was dagegen, er kam mir freudig entgegen, was zur Folge hatte, Fullkontakt mit dem Tisch, der natürlich mit vollen Gläsern beladen war. Schöne Sauerei kann ich nur sagen. Frau pflaumt mich natürlich an, „Reiß doch nicht immer die Türen so auf.“

Erst mal tief Luft geholt und den Hund gekrault. Anschließend schweigend ins Schlafzimmer gegangen, Sportklamotten rausgeholt und zum Badezimmer gegangen. Irgendwie hatte ich das Gefühl es läuft irgendwie nicht gut.

Das Gefühl gab mir Recht, als ich vor die verschlossene Badezimmertür rannte.
Fluchend knallte ich die Sachen auf den Boden. Frau, Kinder und Hund waren unten und somit hatte die Badezimmertür kein Recht verschlossen zu sein. Ich brüll durchs Haus, wer zum Teufel denn die Badezimmertür verschlossen hätte als auch schon meine Schwiegermutter rauskamm und fragte warum ich hier so rumbrüllen würde.

Lustig fand ich das schon länger nicht mehr, immer bin ich schuld. Verzweifelt ob der Ungerechtigkeit ging ich ins Badezimmer, zog mich um, ging in den Keller an den Computer und surfte ein wenig.

Zwei Stunden später war es soweit, ich musste zum Training. Guterzogen verabschiedete ich mich von den Anwesenden, öffnete die Haustür und trat auf die Auffahrt. Nein, diesmal stieß ich mir weder den Kopf, noch stieß ich mit irgendwelchen anderen Sachen zusammen.

Ich sah nur meine Aktentasche, und das zerlaufene Eis, als auch schon die Tür aufging und mein Sohn fragte, wo denn das Eis sei, dass ich mitbringen wollte.
Hämisch grinsend heb ich das Eis auf und drück es meinem Sohn in die Hand. Er drehte sich um und knallt, wie sollte es anders sein gegen die zugefallene Haustür, während sich das Eis weiträumig auf der Auffahrt verteilte.

Da soll einer noch sagen es gibt keine Gerechtigkeit. Irgendwie war der Abend doch nicht so übel.