Montag, 9. November 2009

Freitag, 6. November 2009

WERBUNG ^^


Für ambionierte Hobbyfotografen

http://www.black-flashlight.de

lohnt sich echt

Freitag, 18. September 2009

Namen und Schulnoten

Meine Eltern litten an Kevinismus und ich muß die Folgen tragen

HEINZ - CHRISTIAN

====An Kevinismus Leidende haben empfindliche synaptische Störungen, menschlichem Nachwuchs sozialverträgliche Namen zu geben. ……Sie stammen häufig aus mehr oder weniger erfolgreichen Telenovelas oder Castingbands oder sind Namen aus anderen fragwürdigen Quellen. Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Erkrankung an Kevinismus hindeuten:
- die favorisierten Namen sind ausnahmslos Doppel- oder Dreifachnamen
- Einzelnamen und gesellschaftlich bereits etablierte Namen werden verächtlich kommentiert
- mindestens einer der Namen endet auf -ia, beinhaltet ein y oder beginnt mit Ch oder J =====
Tja, Heinz-Christian

Das war Treffer 1

====Desweiteren können hörbehinderte Hebammen, leseschwache Beamte sowie fehlerhafte Speichermedien ähnliche Symptome wie die des Kevinismus auslösen.====
In meinem Ausweis hat der Typ den Bindestrich weggelassen
Heinz „-„ Christian

Schon der 2. Treffer

====Werdende Eltern (also Eltern, die keine Eltern sind, von denen aber mindestens 50% zu mindestens 75% schwanger sind) sollten sich an einen belebten Kinderspielplatz stellen und laut vernehmlich eine Reihe von Kindernamen ihres Geschmacks rufen. Wenn keine der anwesenden Kinder, aber alle sie begleitenden Eltern auf einen Namen reagieren, ist die Gefahr groß, an latentem Kevinismus zu leiden.====
Haben meine Eltern nicht gemacht

3. Treffer

====Kinder, die mit diesen Namen gesegnet sind, haben oftmals eine schwierige Kindheit vor sich. Sie werden häufig von den anderen Kindern im Kindergarten und später von ihren Klassenkameraden gehänselt.====
Wurde oft Heinze (wie der Ketchup) genannt

Treffer Nummer 4

====Eine kriminologische Bewertung geht davon aus, dass diese Kinder eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Elternmörder oder Amokläufer zu werden.====
Bis jetzt noch nicht eingetreten^^

====Im Zuge der immer größer werdenden Volksverdummung im deutschen Fernsehen - insbesonders durch immer neue Telenovelas und Daily Soaps - und wegen der gefährlichen Übersättigung des internationalen Musikmarktes mit Boygroups ist davon auszugehen, dass diese Krankheit in den folgenden Jahren und Jahrzehnten pandemische Ausmaße annehmen wird. Es ist zu befürchten, dass von Kevinismus eine größere Gefahr ausgehen wird als von der Klimaerwärmung.====
Schau ich mir zum Glück nicht an

====Eine weitere besorgniserregende Auswirkung des Kevinismus ist die Verkümmerung der Namensaussprache. In den letzten Jahren vernimmt man im Alltag immer häufiger die eklatant falsche Aussprache dieser von Kevinismus bedingten Namen. Es wird vermutet, dass die Krankheit bei den Betroffenen das Sprachzentrum im Gehirn schädigt und sich eine spezielle Form der Dyslexie entwickelt, die sich vornehmlich auf die Artikulationsfähigkeit von Namen beschränkt. Beispiele finden sich in der Zitatensammlung. ====
Hei Krischtjan (werde häufig so begrüßt)

Blattschuß 5

Zitate
„Mama, warum heiße ich so?“ (hab ich auch gefragt)
„Wie schreibt man denn das?“ (dito)
„Wenn du willst, dass der Name unserer Tochter wie ein Badreiniger klingt, bitte schön! Dann darfst du dich aber nicht wundern, wenn sie irgendwann anfängt Domestos zu trinken.“ (dafür ess ich Ketchup)
„Mein Sohn sollte einen besonderen Namen haben, ebenso meine Tochter, sie heißen Lucién Constantin und Vic Madeleine Baier." (ohne Worte)

Der finale Schuß No 6

PS: die in ==== geführten Texte sind aus
http://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus

Wie ich darauf komme?
„Schulnoten und Namen“ Ein Artikel aus der Zeitung

piepenhagen, der heute Nachmittag zum Pschologen traben wird

PS: mein Abi hab ich dennoch mit 2,1 gemacht *ganzfettgrins*

Mittwoch, 26. August 2009

bin zurück

Grund der Abwesenheit war ein Geschenk meiner Frau :-))

Sie hat mir einen Gutschein für die WM in Berlin geschenkt. Bin vom 14.08.09 bis einschließlich Gestern da gewesen und hab vor lauter Sport überhaupt nicht dran gedacht, daß ich mit dem Krimi dran bin.

Sorry Leute.

Bis zum WE steht die nächste Folge, versprochen.
Muß mich erst noch was sammeln^^ und hier auf der Arbeit einiges nachholen o(

Mittwoch, 22. Juli 2009

was soll das?



Darf ich nun oder darf ich nicht?

Montag, 20. Juli 2009

piepenhagen´s Spartipps








Teil 1

Wasser und Seife sparen, sowie Handtücher schonen.

1. man halte dem Hund einen Fuß unter die Nase.
2. nach erfolgter Reinigung krault man ihn mit Demselben.

Ergebnis:

Füße tadellos sauber, Hund gekrault und somit trockene Füße.

Angenehmer Nebeneffekt, Hund hat seine Streicheleinheiten ohne unnötigen Zeitaufwand erhalten

Viel Erfolg

euere Sparhippe







to be continued

Mittwoch, 8. Juli 2009

Schönheitswahn

Was hat nur die Zeit uns Männern gemacht. Früher war die gegerbte Haut, die Narben im Gesicht ein Zeichen von Männlichkeit. Aus heutiger Sicht muss das die Zeit der Kreuzzüge gewesen sein.

Irgendwie hat sich das geändert.

Das habe ich jedenfalls festgestellt, als ich mir gestern Rasierwasser geholt habe. Die Tante im Laden wollte mir mit aller Gewalt klar machen, daß ich meiner Haut mit meinem bevorzugten Wasser keinen Gefallen tue. Sie stellte mir jede Menge Zeug auf die Theke damit ich irgendwie meine angeblich irritierte Haut in Griff bekomme. Sie bot mir Mittel und Creme an, die mir garantiert helfen, meine ach so verhunzte Haut wieder hin zu kriegen.

Ich habe aber dennoch mein altes Wässerchen genommen, denn wenn ich daran kenke, im Urlaub meinen geliebten Kulturbeutel mit einer ausroll- und aufhängbaren Kulturtasche austauschen soll, so muß ich gleich an den Beischlafutensilienkoffer der Weiblichkeit denken.

So fiel mir dabei auch auf:
Die Werbung bietet dazu passende Schulungsmaterial an.
Die Falten am Auge sind eben kein Zeichen von Reife, sondern von Stress und Unausgewogenheit.
Und kapaftig hauen die Frauen in die gleiche Kerbe. Nachdem wir (die Männer) über Jahrtausenden oftmals Körperpflege zu den zeitverschwendeten Dingen gezählt haben, fordern Frauen heute gleiche Pflichten für alle. Dabei haben sie uns doch schon den Kegelabend versaut.

Und nach der Werbung für Frauen über Waschmittel mit Lavendel-, Zitronen-, Mandel-, Zedern-, Oliven-, Lotusblütenöl, etc hat sich die Werbung also der Männerwelt zugewandt. Dieser ungesunde Schöhnheitswahn steht uns also noch bevor.*zitter*

Wo sind die Zeiten, als wir sagten: Meiner ist der der Größte/Meins ist das Kleinste/Meins ist das Teuerste?

Ich hab so das Gefühl, es wird noch schlimmer, denn ich hab auf dem Nachhauseweg einen Schönheitssalon „Der gepflegte Mann“ gesehen.

Piepenhagen mit irritierter Haut^^

Donnerstag, 25. Juni 2009

Dienstag, 23. Juni 2009

Aus dem Tagebuch eines Mannes...

Liebes Tagebuch,

zu meinem 30. Geburtstag hat mir meine Maus eine Woche mit einem Personal Trainer geschenkt.
Dabei bin ich ja noch Top in Form! Immerhin habe ich 20 Jahre Fußball, Kreisliga A, gespielt, aber ein bißchen Bewegung wird ja auch ganz nett sein, zumal der nächste Sommer steht vor der Tür und Investment-Banking ist anstrengend. Ich habe mit der Fitneß-Company telefoniert und einen Termin mit meinem Personal Trainer gebucht. Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als Personal Trainer, Leiterin eines Aerobic-Kurses ist und auch Modell steht für Bademoden.
Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben, damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht's also los...

Montag
Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bißchen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln. Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage. Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war. Was sie nicht begriffen hatte war, daß ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte.
Sie erregte mich schon ein bißchen, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem hautengem Lycra-Outfit, in dem man ihre Brustwarzen durchschimmern sehen kann...wow.
Aber ansonsten bin ich eh ja in Topform! Danach machten wir Sit-Ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat. Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoß die Geschmeidigkeit in ihren Bewegungen. Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir.

Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!

Dienstag
Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter. Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen
ganzen Kilometer. Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf! Ich fühle mich toll!

Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!

Mittwoch
Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriß in den Brustmuskeln zugezogen. Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem Behindertenparkplatz der Anlage geparkt.
Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, daß meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden.Ich habe entdeckt, daß ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten und wenn sie schreit, bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton. Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und mußte daher auf den Stepper gehen. Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig
geworden ist? Linda sagte irgendwas davon, daß es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern solle.

Sie labert auch sonst viel Mist.

Donnerstag
Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen Lippen sagten alles. Dabei konnte ich nichts dafür, daß ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht, mir die Schuhe zuzuknoten! Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren. Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herren-Umkleide. Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen. Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine –

ich habe sie versenkt.

Freitag
Ich hasse diese Dreck-Sau! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals – JEMALS – das Licht dieser Welt erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische, frigide kleine Aerobic-Schlampe.
Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich würde sie damit schlagen! Linda wollte, daß ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE GAR KEINEN TRIZEPS! Was ist das? Ich kann ihr gerne meinen kleinen Bruder zeigen... Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben – Oder andere Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, daß sie das auf der Sadistenhochschule gelernt haben, sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen)
Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet.

Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.

Samstag
Linda hinterließ heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin. Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erst besten Gegenstand zerschlagen, aber ich habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken.

Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.

Sonntag
Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, daß diese Woche vorbei ist. Ich habe auch dafür gebetet, daß meine Freundin mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht...

Eine Wurzelbehandlung - zum Beispiel - oder eine Darmspiegelung!

Freitag, 19. Juni 2009

Tupperparty

gestern hatte meine Frau zur Tupperparty geladen, und ich hatte natürlich nicht zugehört und kam pünktlich nach Hause.

Meine Frau schaute mich ganz empört an und sagte, hör mal:
ICH SAGTE DOCH NICHT VOR 18 UHR !!!

Als Rache setzte ich mich hinzu und schwor mir die folgende Geschichte nachzuspielen.


Gestern kam ich mal etwas früher von der Arbeit ("Überraschung,Schatz!") und was finde ich vor?
Eine Gruppe von jungen Damen hockt in meinem Wohnzimmer, leider alle angezogen, meine Herzdame mitten unter ihnen, und sie haben einen Halbkreis um eine Mittdreissigerin gezogen, die neben sich ein Körbchen mit Plastikartikeln stehen hat. Jede der Damen hat eine Kaffeetasse unseres besten Geschirrs vor sich stehen, dazu unsere schweineteuren "Rosso-Bianco"-Gläser, sie knabbern MEINE Salzstängelchen und futtern MEINE Süßigkeiten und haben ob meines Eintretens einen erschrocken-gequälten Gesichtsausdruck.

Bis meine Frau die Worte als erstes findet: "Hallo Schatz, das ist Frau Mesenkamp (sie deutet auf die Lady mit den Plastikteilen), wir machen heute unsere "Tupper"-Party."
Ahja. Party. Ohne mich. Tupper. Verstehe.
"Hallo, Frau Mesenkamp" grinse ich die etwas verlegene Dame an. "Schön, sie kennen zu lernen. Darf ich mich dazu setzen?"
Alle Mädels öffnen den Mund, um "Nein" zu sagen, aber ich bin schneller und sitze am Tisch, bevor eines der anwesenden Hühner reagieren kann.

"Na, dann mal los!" ermuntere ich Frau Mesenkamp. Die hat einen verlegenen Gesichtsausdruck, lächelt schamhaft und gibt jeder der anwesenden Hauskauffrauen ein Plastikschüsselchen mit Deckel. Ich kriege auch eines und stelle es vor mich hin.

"Das ist zum Frischhalten von Lebensmitteln" erklärt Frau Mesenkamp bei der Ausgabe. "Alles, was sie da rein füllen, wird bei Druck auf den Deckel luftdicht verschlossen. So können sie Hühnersalat bis zu einer Woche frisch aufbewahren."
"Oh, ahja" echot die Damenriege und macht die Deckelchen auf die Schüsselchen und im Nu ist die Luft erfüllt mit poppenden Geräuschen, als die hühnersalatleeren Plastikteilchen verschlossen und wieder geöffnet, wieder verschlossen und wieder geöffnet werden. Ich lasse meine Hühnersalatschüssel zu und trommle ein wenig auf dem Deckel herum.

Die Sitzgruppe hingegen kann nicht genug vom Schüsselchen auf- und zumachen bekommen. "Praktisch" meint meine Frau. "Ohja" gibt ihr Frau Mesenkamp Recht. "Tupperware ist die erste Firma, die diesen luftdichten Verschluss entwickelt hat und ist heute noch Marktführer auf dem Segment."
Nun, bisher habe ich in noch keiner Börsenzeitschrift Kursnotierungen zum Segment "luftdichte Essensaufbewahrungsplastikschälchen" gefunden, aber ich will ja Frau Mesenkamp nicht widersprechen.

"Guck mal, Schatz", jubelt meine Frau "praktisch, oder?".
"Sie können Ihrem Mann da auch Essen ins Büro mitgeben" springt Frau Mesenkamp bei, die wohl ahnt, was jetzt kommt...... vorsichtshalber setzt sie noch ein "mein Mann macht das immer so" hinzu......
"Man kann gut darauf trommeln" grinse ich sardonisch (boshaft, hämisch), "aber der Tag, an dem Du mir einen eine Woche alten Hühnersalat mit ins Büro gibst, wird der Tag unserer Scheidung sein."
Ich wende mich Frau Mesenkamp zu: "Was soll dieses Wunderwerk malaysischer Spitzenkonservierungstechnologie denn kosten?"
Das Poppen mit den Deckelchen hat aufgehört. Die Damen schauen mich teils fragend, teils feindselig an. Preisfragen stellen. Bei so einem Spitzenprodukt. Wie kann ich nur......

Frau Mesenkamp, die meine Frage irrtümlich als Kaufsignal wertet, strahlt mich an wie ein Christbaum "bei Abnahme von 10 Stück kostet Sie eine Schüssel grade mal 2 Euro...."
Wie? 2 Euro, damit ich von einem eine Woche alten Hühnersalat keinen Durchfall kriege? Ich wiege die lauernd wartende Mesenkamp in Sicherheit: "wie viel kostet eine Schüssel, wenn ich Ihnen 20 Stück abnehme?"
"Oh" sagt das Mesenkamp, da muß ich nachschauen"....
"Tun sie das". Und während die Herrin der Schüsselchen nach ihrer Rabattliste kramt, starren die Mammis ihre Gastgeberin mit einer Mischung aus Häme und Verachtung an. 20 Schüsselchen. Meine Frau blitzt mich zornig an und tritt mir unter dem Tisch ans Schienbein. Aber jetzt gibt es kein Zurück.
"Naja, Schatz, so oft, wie ich Reste essen muss...." Hinten kichert die Mutter des besten Freundes meines Sohnes und meine Gattin wechselt die Gesichtsfarbe.

"Einseurofünfundsiebzich" piept Frau Mesenkamp aus der Kreismitte, aber jetzt geht es nicht mehr um den Preis. Jetzt geht es um das Prestige meiner Lebenspartnerin als treusorgende Ehefrau.
"Wann hast Du je Reste essen müssen....?" zischt sie.
"Wann hat es bei uns je Hühnersalat gegeben, Du kannst doch gar keinen machen" gebe ich trotzig zurück und beschließe, die Situation weiter eskalieren zu lassen - mit dem Satz, den jede Ehefrau nach "ich muß Dir was gestehen" am meisten hasst: "Meine Mutter, die konnte Hühnersalat machen, der war immer klasse."
"Willst Du damit sagen, daß Dir mein Essen nicht schmeckt?" Erneuter Gesichtsfarbwechsel.
"Naja, bei Dosenravioli kann man ja nicht viel falsch machen" schlage ich zurück.

Allgemeines, verhaltenes Kirchern in der Runde. Nur Frau Mesenkamp schweigt und überlegt sich, wie sie die Situation entschärfen und ihre Töpfchen doch noch an Mann und Frau bringen könnte. Aber sie braucht zu lange!
"Mein lieber Mann, " die schneidende Stimme meint dabei das Gegenteil von "lieber Mann", "ich racker mich von früh bis spät ab und mache jedes Essen frisch und das weißt Du auch!"
"Und warum willst Du dann Tuppertöpfchen zum Frischhalten kaufen? Du widersprichst Dir doch selbst, merkst Du das nicht?"

Frau Mesenkamp hat gespannt, wohin das führt. Nix mit Töpfchenverkauf in der Damenrunde. Schliesslich will sich keine als Resteverwerterin outen. Sie startet einen letzten Versuch mit "man kann in den Schalen ja auch Kuchenteig anrühren" aber ich blocke mit "meine Frau kann nur eines noch weniger gut als Hühnersalat - das ist Kuchenbacken."

Das war's. Meine Frau springt auf, heult, knallt zuerst mir eine und dann die Zimmertüre und ist weg. In die peinliche Stille geben die anwesenden Ladys, die mich mittlerweile für das größte Chauvischwein der Welt halten, ihre Töpfchen Frau Mesenkamp zurück, diese sackt flugs wie ein Eichhörnchen ihren Ramsch ein, alles verabschiedet sich mehr oder weniger murmelnd von mir, weil alle noch gaaaanz wichtige Termine haben, ziehen im Gänsemarsch zur Tür und weg sind sie. Frau Mesenkamp und ihre Partygirls.

Und ich klopfe mir auf die Schulter. Nichts bei Tupper gekauft!
Klasse, oder?



Allerdings kam ich nur bis zum 6. Absatz, da hab ich doch lieber, oder sagen wir besser, wegen der Blicke und der damit verbundenen Strafe den Raum verlassen.

Naja, wenigstens hat sie heute per Mail gefragt, was ich heute Mittag essen möchte.

piepenhagen der so etwas nicht mehr, zumindest unter den Augen seiner Frau, machen wird.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Für Schuschan^^

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme
und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich
niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.
Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte.
Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit.
Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen.
Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier.
Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen.
Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient!
Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!"

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.

Montag, 11. Mai 2009

2.500 Blogger mit dem gleichen Musikgeschmacks

das kommt dabei raus wenn man Nazareth als Lieblingsmusik angibt, genau 2.500 Blogger mit Nazareth

http://www.blogger.com/profile/06156263258226847909

Freitag, 8. Mai 2009

Clangründung

Hi,

Ich habe vor, einen kleinen Clan zu gründen und würde gerne wissen ,wie ihr das gemacht habt.
Seid ihr zu irgendwelchen Ämtern und habt ich als Verein eintragen lassen (kann ich mir nicht vorstellen)
oder habt ihr "einfach" eine Homepage gebastelt und habt gesagt: So, wir sind jetzt der Dahar, Fun, oder wie auch immer Clan ?????


Daraufhin antwortet SC_Yamashiro
erstellt am 09.08.2000 um 12:47 Uhr

ROFLMAO!!! Aufs Amt gehen um einen Clan anzumelden? Mann, auf die Idee bin ich ja noch gar nicht gekommen. Das würde ich natürlich unbedingt mal empfehlen - stell ich mir sehr lustig vor. So ungefähr:

Ordnungsamt Klein-Lützenhausen

Yama: "Schönen guten Tag zusammen, ich hätte hier gerne einen Age of Kings-Clan ordnungsgemäss angemeldet."

Beamter Schmidt: "Ah, ja, Tach auch...." *Kaffeeschlürf* "Eitschoffgingsklann...was soll denn das sein, junger Mann, hmmm? So was ham wir hier glaube ich nicht!"

Yama: "Nun, es geht darum, dass sich mehrere Leute zusammengefunden haben, die sich für Age of Kings - das ist übrigens Englisch! - interessieren und...."

Beamter Schmidt: "Ach so, Sie wollen einen Verein anmelden! Sagen Sie das doch gleich, halten ja den ganzen Verkehr hier auf!"

Yama: "?hhh...naja...also Verein wohl nicht so direkt..."

Beamter Schmidt: "Papperlapapp...meherer Leute zusammen haben sie gesagt? Das ist nach dem preussisch-deutschen Ordnungsbehördengesetz von 1847 eindeutig ein Verein. So!"

Yama: *schluck*

Beamter Schmidt: "Und Englisch sagen Sie? Sie wollen hier einen englischen Verein anmelden? Das geht so nicht. Das haben wir ja noch nie gemacht. Wo kommen wir denn da hin, hmmm?" *strengschau*

Yama: "Nein, nein, es ist schon ein deutscher Clan, nur das Spiel ist..."

Beamter Schmidt: "Englisch, Deutsch, ja was denn nun? Herrje, entscheiden sie sich doch mal...also jetzt doch Deutsch, ja?"

Yama: *händering" "Nun, ahh...ja."

Beamter Schmidt: "Fräulein Müller, holen Sie mir doch mal das Formular zur Eintragung eines deutschen Vereins zur Förderung des englischen Spiels Age of Kings - richtig so, junger Mann? - in gemeinnütziger Absicht."

Auszubildende Fräulein Müller: "Sofort Herr Schmidt!" *such* *wühl* *kram* *nachschau*

Stunden später.

Auszubildende Müller: "?hhh, Herr Schmidt, das Formular ist wohl gerade ausgegangen...."

Beamter Schmidt: "Ausgegangen? Unerhört! Sofort beim Deutschen Behörden Formularverlag nachbestellen, Fräulein Müller. 100 Stück! Naja, gut, dann müssen wir das eben so machen...wir sind ja ganz unkompliziert hier auf unserem kleinen Amt, nicht wahr, Herr Yama?" *verschwörerischrüberblinzel* "Dann muss ich nur mal kurz meinen Bleistift anspitzen und den Ärmelschoner richten und schon kann es losgehen!"

Yama: *räusper* "Nun ja...?h..."

Beamter Schmidt: "Also, wie soll der Verein denn heissen?"

Yama: "Sodalitas Calicis - das ist übrigens Latein. Und dann noch Bruderschaft des Grals!"

Beamter Schmidt: "Wie? Was? Jetzt auf einmal doch ein lateinischer Verein? Also dafür sind wir nun wirklich nicht...."

Yama: "Nein, nein, schon ein deutscher Clan...?h, Verein...bloss der Name ist in Latein."

Beamter Schmidt: "Hmmm, so. Aha. Naja, Sie müssen ja wissen, was Sie tun." *nachhintenschau* *Fräulein Müller!!! Wir brauchen doch die anderen Formulare - die für deutsche Vereine mit lateinischem Namen zur gemeinnützigen Förderung englischer Spiele! 100 mal!"

Yama (sehr leise): "...äh....amerikanisches Spiel..."

Beamter Schmidt: "So junger Mann, jetzt reissen wir uns aber mal zusammen hier, nicht wahr! Ewig hin und her...Sie müssen doch wissen was Sie wollen! Wo waren wir stehengeblieben? Ah ja, Name: Bruderschaft des Grals. Gut. Weiter. Hat der Verein auch eine Abkürzung?"

Yama: "SC."

Beamter Schmidt: "SC? Das ist aber keine Abkürzung von Bruderschaft des Grals! So geht das nicht!"

Yama: *ächz*

Beamter Schmidt: "Also: Keine sinnvolle Abkürzung beantragt...Feld bleibt leer! So!!! Zweck des Vereins?"

Yama: "Belagern von Städten, Niedermetzeln von Dorfbewohnern bis zum letzten Mann, Zerschlagung feindlicher Armeen mit Feuer und Schwert."

Beamter Schmidt: "?h, wie? Also ich glaube kaum dass dieser Vereinszweck im deutschen Ordnungsbehördengesetz so vorgesehen und damit zulässig ist. Frollein Müller!!! Holen Sie mir doch mal das Gesetzblatt her!"

Yama: "äh, nur virtuell natürlich, versteht sich...nicht in Wirklichkeit!"

Beamter Schmidt: "Aha, das wird ja immer besser hier! Sie wollen also einen Tarnverein eintragen lassen, hinter dem in Wirklichkeit ganz andere Zwecke verfolgt werden! Habe ich das richtig verstanden? Frollein Müller!!! Bringen Sie gleich auch mal das Strafgesetzbuch mit! Und rufen Sie Dorfpolizisten Schulze an - der soll mal sofort hierher kommen. Sie sind nicht zufällig von der Mafia, Herr Yama?"

Yama: "Nein, nein, um Himmels willen...öhh...ich..."

Beamter Schmidt: "Nun, Sie wissen doch, dass alles was Sie hier sagen, vor Gericht gegen Sie verwendet werden kann, nicht wahr!?"

Yama: "äh, Gericht?" *schluck* "Ich würde lieber doch gerne meinen Antrag zurückziehen wollen."

Beamter Schmidt: "Aha, soso... Na, da will ich mal Gnade vor Recht ergehen lassen. Nun aber raus hier. Sie haben mir schon genug von meiner kostbaren Arbeitszeit gestohlen! Sitten sind das! Der nächste bitte. Ja, bitte, Fräulein...?h..?"

Fräulein Blutkrähe: "Blutkrähe! Ich möchte eine Diablo2-Gilde eintragen lassen."

Beamter Schmidt: "Waaaah!!! Kollege Meier! Machen Sie mal weiter hier...ich mach mal besser Mittagspause!" Abgang Beamter Schmidt.

***

Schlussfolgerung: Also ich würde besser wegen dem Clan nicht auf Amt gehen.

Donnerstag, 30. April 2009

alt, aber genial. vielleicht kennt es der eine oder andere noch nicht


Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas
verbrachte ...

'Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei
einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche
Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der
Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem
Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.

Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner)
versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf
sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während
des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!

Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:


Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili

Richter 1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann
getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte
zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war
das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!


Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili

Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte
Pepperonibetonung
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis
um ernst genommen zu werden.
Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß
nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken
könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten
und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen
Gesichtsausdruck sahen.


Chili Nr 3: Fred`s berühmtes 'Brennt die Hütte nieder Chili'

Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr
Bohnen.
Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute
Dosierung roter Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck
gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich
Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu
tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt
hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg
ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic

Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt.
Enttäuschend.
Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen.
Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte,
eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber
ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen
Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand
hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt
langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser
radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein
Aphrodisiakum sein?

Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner

Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener
Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick
hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen.
Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen
bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine
Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen.
Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom
Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien
beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich
von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine
Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich,
ob meine Lippen abgebrannt sind.

Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili

Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance
zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chili-
schoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller
gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich
vollgeschissen als ich furzen mußte und ich
fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand
traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine
Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende
Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen
Schneeball abzuwischen.

Chili Nr 7: Susannes 'Schreiende-Sensation-Chili'

Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf
Dosenpepperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im
letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen.
Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint
sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig
unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und
den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks
fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und
die Welt hört sich wie ein großer rauschender
Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir
unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose
ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit
hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie
bei der Autopsie schell erfahren was mich getötet
hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist
einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh
keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde
ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem
Bauch einsaugen.

Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili

Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili,
pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig,
aber würzig genug um auf seine Existenz
hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes
Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich
nur, daß das meiste davon verloren ging, als
Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf
über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er
durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf
ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.

Freitag, 24. April 2009

Der Hund, Dein Freund und Helfer



Gestern saß ich mit meiner Frau auf der Terasse und wir unterhielten uns.

Plötzlich fing Emma wie verrückt an zu Knurren, stand auf und blickte in Richtung Nachbargarten. Meine Frau stand auf und ging schauen was da los war.

Wie von einer Tarantel gestochen rannte sie in die Wohnung und kam mit dem Torschlüssel des Nachbargartens wieder und rief mir zu, daß ich schnell mitkommen sollte. Ich sprang auf und rannte hinter ihr her. Kaum durch die Tür, sahen wir die Nachbarin; eine Alleinstehende 70 Jährige, schwerst Gehbehindert; lag auf ihrer Terasse und kam nicht mehr hoch. Sie blutete am Kopf. Einbrecher dachte ich mit flauem Gefühl im Magen. Aber zum Glück war das nicht der Fall, sie war gestürtzt als sie was aufheben wollte. Sie hatte um Hilfe gerufen, aber das konnten wir nicht hören, da am Grundstück Tannen und dichte Büsche stehen und die Nachbarin auch nicht das Organ eines Tenors hat.

Aber wir hatten ja Emma, sonst wäre die Frau die ganze Nacht draußen liegen geblieben.

*piepenhagen ganz stolz auf Emma*

Dienstag, 7. April 2009

suche die Fehler






ich wollte hier mal Schattenbilder machen, von die Emma, von die Regierung und von der mich.
Aber meine neue Kamera macht da nicht so richtig mit. Dat iss ne Lumix FZ 28, aber auch bei der intelligenten Einstellung passieren die Fehler. Kann mich ma einer helfen?



Montag, 6. April 2009

ganz der Vadder (mal mittiSohnstrunz)

rot odda?

3 Minute spädder

und nochma ne min später

Montag, 9. März 2009

I´ll be back















mein Haus in der AHB






















Mein Fenster in der AHB















mein Klöchen mich Spritzschutz





Also, ich war wg. meiner OP in Wahlsrode zur AHB (AnschlußHeilBehandlung) Nachdem ich die 1. Woche mit Ach und Krach hinter mich gebracht habe (Koronare Stehgruppe, aber ich hab kein Herzklabaster und dennoch jeden Tag ne halbe Stunde) dazu kam noch das blöde Strampeln auf dem Hightechesel. Nach 10 Minuten, dachte ich daß ich sterben muß nach 15 hoffte ich das.





Sauna wurde mir nicht erlaubt, obwohl es an 2 Tagen gemischte Gruppen gab. Aber da ich mir wie der Jüngste vorkam war das nicht weiter wild. Naja und dann kam Walking (für mich; als einer der festen Überzeugung seiender "Gott gab mir die Füße zum Gas geben, von Laufen hat er nie gesprochen") auch nicht grad eine Erfüllung meines Wunschtraumes. Egal, ich hab sie überlebt!!! begann ich mich in der 2. so langsam zu akklimatisieren.





Neue kamen, Alte gingen, von Ordnung kann man da nicht reden, am Wochenende sah ich viele AufbauHeilBehandlungsbedürftige, die nicht da waren. Ein Kommen und Gehen, da sind selbst die Küchensklaven nicht mehr mitgekommen. Da standen Tabletts mit Essen für Abwesende und Anwesende hatten nix und wenn dann häufig das Falsche. Samstags fiel das nicht so ins Gewicht, man hatte da die Wahl zwischen Erbsensuppe, Bohnensuppe und Gemüsesuppe (wobei ich allerdings der Meinung bin, das Erbsen und Bohnen in die Katerogie Gemüse fallen.





Tja und dann kam Ende der 2. Woche der Schock, in dieser Einöde (SIEBEN Kilometer bis zum nahgelegensten Bierstand^^) ich traf eine Figur auf dem Flur und sach hallo weil er mir irgendwie bekannt vorkam. Einordnen konnte ich ihn nicht, war aber sicher, daß ich ihn kannte. Abends, hatte ich mir vorgenommen die ganzen Bilder mal auf dem Schlepptopp neu zu bezeichnen und mal richtig zu organisieren (eh zwecklos) und dann komm ich zu Bildern von einer Lan-Party und dat war dat, da lächelte mir ein Borg entgegen, sogar ein Angel. Ich brachte den Mut auf und hab ihn einfach im Treppenhaus angesprochen (wobei ich sagen muß, daß ich den Aufzug bevorzugt habe und nur weil ich seinen Rücken und Gang wiedererkannte eben dieses benutzt habe) Da kamen wir kurz zum Quatschen, da jeder einen anderen Termin hatte und ich erfuhr, das da wieder ne Lan stattfindte. Wehmühtig dachte ich an die Lan, wo das Grillen, Faust´s Trommeln, das Spielen und das Ganze drumherum wirklich klasse war.





Also wenn ich da fit bin bin ich dabei ganz sicher, denn der Schlangefraß auf der AHB war wirklich nix und Sonntags mehr als tote Hose gibbet nich, noch nich mal Kondensstreifen oder Bremsspuren, da war gar nix. Und Taxi ins Örtchen (grad mal Schlecker und Aldi) wo man eh nix kaufen kann (Bier oder so, wobei ich das oder so eh nicht kaufen wollte, aber mein Wehrziegelmalz gabet da auch net) kostete mal schlappe 16 Teuronen.





Also, wat machen, dachte mal ich mal Dimebag und die Eisenbahn in jungen Jahren und Heute, allerdings ist mir das Melanin nicht zur Verfügung gestellt worden, abba dafür hat Dimebag ne schöne blaue Maske bekommen und Railway einen schönen Anzug^^





So dat war´s erst mal, muß mich meinen Unpässlichkeiten widmen, damit die Pflege hier nicht aufhört *ganzfettgrins*

Montag, 19. Januar 2009

Freitag, 16. Januar 2009

Warum?




Es ist wirklich zum heulen.

Gestern mußte ich mal wieder nach Frankfurt und hatte natürlich vollgetankt
1,13 Teuronen der Liter , heute 1,04 macht bei 45 Liter 4,05 Euro weniger.

Letztes mal war es noch krasser 1,19/Liter Tag später 0,97/Liter und da hab ich
47 Liter getankt . Macht machte 10,12 Euro aus.

Warum ist mein Tank immer zur Hochpreisphase leer?
Warum muß ich immer zur Hochpreisphase längere Strecken fahren?
Warum muß ich überhaupt immer längere Strecken fahren bei Hochpreispahasen fahren?
Warum ist mein Tank immer voll, wenn eine Niedrigpreisphase ist?



Und wenn ich schon beim warum bin:
Warum bin ich beim Stau immer in langsameren Spur?
Warum wird die Spur langsamer, wenn ich in die schnellere wechsle?
Warum schert immer ein langsames Fahrzeug aus, wenn ich grad meine Höchstgeschwindigkeit erreicht habe?
Warum ist im Supermarkt immer einer vor mir?
Warum zahlt derjenige immer mit Kleingeld?
Warum hat er auch immer das Geld in verschiedenen Taschen?
Und zum Schluß:
Warum drückt ein leeres Portemonnaie schwerer als ein Volles?

UND WENN MIR JETZT EINER KOMMT UND FRAGT
Warum sind die Bananen krumm? Dat kann ich ihm sagen!!!
Weil keiner in den Urwald geht und die Bananen grade biegt.